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Regalarten
 
 FRAME
 ADDITION closed
 ADDITION open
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Um verschiedenste Anwendungen, also Regalarten für unterschiedliche Anforderungen realisieren zu können, hat raumregal zwei differenzierte Konstruktionsweisen entwickelt, die freilich auf der selben Fügetechnik basieren und gleichermaßen variabel gestaltet werden können.

FRAME

Der Begriff Frame deutet auf einen Rahmen hin, der das Regal umschließt. Das heißt, dass der oberste und unterste Fachboden durchgehend über die ganze Regallänge laufen und die Wände an diese oben und unten anstoßen. Die mittleren Fachböden sind wie üblich zwischen die Wände eingefügt.

Dies ist die ideale Konstruktionsweise für Sideboards, Raumteiler und mobile Regale. Der obere Boden bietet einen durchgehenden oberen Abschluss des Möbels, der auch als Ablage benutzt werden kann. Der untere Boden sorgt dafür, dass das Regal nur an den Seitenenden getragen werden kann, also die Voraussetzung für das Regal mit Rollen.

ADDITION closed

Addition steht hier für Aneinanderreihung. Die durchlaufenden Wände stehen einzeln auf dem Boden und werden durch die Fachböden verbunden. ‚Closed’ bedeutet hier, dass die oberen Deckel und unteren Böden jeweils am Außenrand sitzen, das Regal also ähnlich wie beim FRAME oben und unten geschlossen ist. Optisch gesehen die ruhigere, in sich abgeschlossene Variante.

Dieses Konstruktionsprinzip bietet Vorteile bei der Wahl der Gesamtlänge wie auch bei abgetreppten Regalen. Die Gesamtlänge des Regals ist nicht gebunden an eine Brettlänge, wodurch sich längere Wandregale bilden lassen. Es sind auch unterschiedliche Wandhöhen möglich, wodurch nicht nur lebhafte Regalfiurgen erzeugt werden können, sondern auch Dachschrägen flächig mit einem Regal gefüllt werden können.

ADDITION open

ADDITION open benutzt das selbe Bauprinzip wie ADDITION closed, bietet auch die gleichen Vorteile hinsichtlich Länge und Abtreppung, lässt aber oben und unten offene Enden zu. Das heißt, die Wände stehen frei auf dem Boden und enden oben frei im Raum. Die Fachböden sind vom oberen und unteren Ende nach innen eingerückt, nur oben können durch die Eingabe ‚0’ auch geschlossene Fächer gebildet werden. Dadurch können freiere und offenere Formen erzeugt werden, als bei ADDITION closed.

Bei den offenen Enden müssen natürlich bestimmte Maximalmaße eingehalten werden, um die Stabilität des Regals nicht einzuschränken. Außerdem sind bei den offenen Enden keine Rückwände möglich.